Wissen aus der Praxis: Neukunden und Mitarbeiter gewinnen
Was in Google-Ads-Kampagnen, auf Landingpages und im Recruiting funktioniert und was nicht. Aus unseren Projekten, mit Zahlen.
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Google Ads
7 Min. Lesezeit
Anzeigen der Konkurrenz sehen: Was die kostenlosen Quellen zeigen und was nicht
Die Anzeigen Ihrer Konkurrenz sehen Sie kostenlos im Google Ads Transparency Center, in der Werbebibliothek von Meta und in der Anzeigenbibliothek von LinkedIn. Wer in Ihren Auktionen gegen Sie bietet, zeigt Ihr eigenes Google-Ads-Konto. Budget und Suchbegriffe der Konkurrenz stehen in keiner dieser Quellen. Sie sehen also Anzeigen, nicht deren Erfolg. Ablesen lässt sich, mit welcher Botschaft, welchem Angebot und in welcher Region andere werben. Das reicht, um die eigenen Anzeigen bewusst abzusetzen. Für die Planung Ihres Budgets taugt es nicht.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

SEO & KI-Suche
7 Min. Lesezeit
SEO vs. SEA: Was bringt schneller Anfragen?
Google Ads bringt Anfragen schneller als SEO, aber nicht am ersten Tag und nicht bei jeder Kampagne. Neue Anzeigen prüft Google meist innerhalb eines Arbeitstags. Bis zur ersten Anfrage, gemessen als erste Conversion, vergehen in den Konten, die wir betreuen, meist einige Tage bis wenige Wochen, und ein Teil neuer Kampagnen bringt auch nach drei Monaten keine. SEO braucht Monate und gehört trotzdem von Anfang an dazu, auch weil Google das Optimieren für seine KI-Suche weiterhin als SEO versteht. Sucht kaum jemand nach Ihrer Leistung, hilft keiner der beiden Kanäle schnell.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

Google Ads
8 Min. Lesezeit
Demand-Gen-Kampagnen: Werbung auf YouTube, in Discover und Gmail - und wann sie sich im B2B lohnt
Für B2B-Firmen, die Anfragen wollen, ist Demand Gen unserer Einschätzung nach die zweite Stufe nach der Suche: sinnvoll, wenn Messung, Budget und eigene Daten stimmen. Der Kampagnentyp von Google folgt auf die Discovery-Kampagnen und zeigt Bild- und Videoanzeigen auf YouTube, in Discover, Gmail, Google Maps und im Displaynetzwerk. Der Grund folgt aus Googles eigener Hilfe. Für automatische Gebote mit einem Ziel für die Kosten je Conversion empfiehlt Google ein Tagesbudget vom Zehnfachen dieses Ziels, und Kundenlisten dürfen die Ausspielung erst nach 90 Tagen und über 50.000 $ Werbeausgaben steuern.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

Google Ads
8 Min. Lesezeit
Geotargeting in Google Ads und Meta: So bleiben Ihre Anzeigen in Ihrem Einsatzgebiet
Geotargeting heißt: Sie legen fest, in welchem Gebiet Ihre Anzeigen erscheinen. In Google Ads entscheidet darüber vor allem die Standortoption, nicht die Karte und nicht die Liste der ausgeschlossenen Orte. Voreingestellt ist „Präsenz oder Interesse“. Damit erscheint Ihre Anzeige auch bei Menschen, die weit weg sitzen und sich nur für Ihr Gebiet interessieren. Wer Klicks aus Orten bekommt, die er nie bedient, stellt zuerst diese Option um.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

Google Ads
8 Min. Lesezeit
Anrufanzeigen in Google Ads: Was nach dem Aus kommt und wann Anrufe besser sind als Formulare
Google schaltet Anrufanzeigen ab: Seit Februar 2026 lassen sich keine neuen mehr anlegen, ab Februar 2027 erzielen bestehende keine Impressionen mehr. Anrufe aus Google Ads bekommen Sie trotzdem weiter, über ein Anruf-Asset an Ihrer Suchanzeige. Ob ein Anruf für Ihren Betrieb die bessere Anfrage ist als ein Formular, klären nach unserer Einschätzung vier Fragen: Ist der Bedarf dringend, lässt er sich am Telefon klären, nimmt jemand ab, und braucht Ihr Angebot Fotos oder Maße? Zählen sollten Sie danach nur Anrufe, die lang genug für ein echtes Gespräch sind. Unsere Empfehlung als Startwert: 60 Sekunden, denn kürzere Anrufe sind oft Verwähler.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

Tracking & Analyse
8 Min. Lesezeit
Attributionsmodelle: Welcher Kanal bringt die Anfrage wirklich?
Ein Attributionsmodell verteilt eine Anfrage nur auf die Kontakte, die eine Plattform selbst gesehen hat. Google Ads kennt dafür noch zwei Modelle, und bei wenigen Anfragen im Monat können beide dasselbe Ergebnis liefern. Welcher Kanal Ihnen Kunden bringt, beantwortet deshalb kein Modell, sondern Ihr CRM: die Herkunft jeder Anfrage, ihre Qualität und der spätere Auftrag. Google empfiehlt für die datengetriebene Attribution mindestens 200 Conversions und 2.000 Anzeigeninteraktionen in 30 Tagen. Unsere Einschätzung: Wer deutlich darunter liegt, hält zuerst die Herkunft jeder Anfrage sauber fest und redet danach über Modelle.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

Landingpages
7 Min. Lesezeit
Bestätigungsseite nach dem Formular: Was nach dem Absenden passieren sollte
Die Danke-Seite, auch Bestätigungsseite genannt, ist die Seite, die ein Interessent nach dem Absenden Ihres Anfrageformulars sieht. Sie muss drei Dinge leisten: die Anfrage bestätigen, sagen, wer sich wann meldet, und genau einen nächsten Schritt anbieten. Läuft die Messung über die Adresse dieser Seite, zählen Google Ads oder Google Analytics die Anfrage genau hier. Deshalb kommt die Messung vor der Gestaltung. Zählt die Danke-Seite eine Anfrage doppelt oder Fremdes mit, lernt Ihre Werbung aus falschen Zahlen. Dieser Ratgeber zeigt, was auf die Seite gehört, wann eine Terminbuchung passt und an welchen drei Stellen die Messung bricht.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

SEO & KI-Suche
8 Min. Lesezeit
Welche GEO-Agentur ist die beste? Sieben Fragen, mit denen Sie jedes Angebot prüfen
Die beste GEO-Agentur lässt sich nicht ermitteln. Ob ein einzelnes Angebot taugt, dagegen schon. GEO (Generative Engine Optimization) heißt: dafür sorgen, dass KI-Systeme wie ChatGPT oder die KI-Übersichten von Google Ihr Unternehmen in ihren Antworten nennen oder als Quelle verlinken, über die eigene Website und über Erwähnungen auf fremden Seiten. Eine unabhängige Rangliste dafür gibt es nicht: Jede Agentur misst mit eigenen Fragen. Prüfen lässt sich deshalb die Messung. Mit welchen Fragen und wie oft misst die Agentur? Bekommen Sie die Rohdaten, reicht die Messung bis zur Anfrage, und wann ziehen Sie gemeinsam Bilanz? Die sieben Fragen dafür stehen unten in einer Tabelle, die Sie ausdrucken und ins Gespräch mitnehmen können. Ob Sie GEO überhaupt brauchen, klärt der Artikel Brauche ich GEO?, was Agenturen dafür verlangen, der Artikel GEO Kosten.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer

Landingpages
8 Min. Lesezeit
Call-to-Action-Beispiele: Buttons und Texte, die Anfragen bringen
Ein guter Anfrage-Button sagt, was nach dem Klick passiert: „Rückruf anfordern“ statt „Kontakt“, „Angebot für Ihr Projekt anfordern“ statt „Anfrage senden“. Er hebt sich deutlich vom Rest der Seite ab, und eine kurze Zeile darunter klärt, was Besucher vorher wissen wollen: Was kostet es, wie lange dauert es, wer meldet sich? Die Farbe kommt aus unserer Sicht erst danach; belastbare Messungen dazu für Anfrage-Buttons haben wir nicht gefunden. Die Ratgeber, die wir dazu gelesen haben, zeigen vor allem Beispiele aus Onlineshops, Software und Newslettern. Hier geht es um B2B-Seiten, auf denen Besucher ein Gespräch oder ein Angebot anfragen.

Benjamin Pusch
Geschäftsführer
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Benjamin Pusch
Geschäftsführer
Das erwartet Sie:
In nur 30 Minuten zeigt Ihnen Benjamin Pusch, wie Sie online gezielt qualifizierte Anfragen von Kunden und Bewerbern gewinnen.
Welche digitalen Kanäle für Sie am besten funktionieren
Wie Sie systematisch neue Kunden & Bewerber anziehen
Konkrete Einblicke in erfolgreiche Strategien unserer Partner